Bischof Stecher Gedächtnisverein

Forum

„Das Gute spielt in dieser Welt seinen Part meist piano und pianissimo,
und es gehört zur Lebenskunst, es nicht zu überhören.“

In Wiesing zur "Aushilfe"

von Maria Zwicknagl aus Jenbach stammt der Hinweis auf jene Zeit, in der Bischof Stecher noch nach Wiesing auf „Aushilfe“ gekommen ist. Im privaten Gästebuch von Pfarrer Heinz Hundegger findet sich am 29. Juli 1954 folgende Notiz:

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Maria Zwicknagl
Jenbach


Er schaut von oben auf unser Land

„Bischof Reinhold Stecher war eine der angesehensten Persönlichkeiten unseres Landes. Wir können nur dankbar sein für alles, was er für unser Land geleistet hat. Das Land Tirol wird ihn immer in ehrender Erinnerung behalten und ich vertraue darauf, dass er von oben auf uns und unser Land schauen wird.“

Günther Platter
Landeshauptmann und Gründungsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


Herz-Augen

„Ein Mensch mit Herz-Augen, der Wasserfarben in Wasserbrunnen in Afrika verwandelte. Mein Lehrer und vertrauter Freund. Ein Mann, den man lieb hatte und der selber ein großer Liebhaber war - der Menschen, der Natur, der Gerechtigkeit und der Wahrhaftigkeit. Er war ein herzbegabter Mitliebender Gottes, als Caritas-Bischof eine Firewall für die Armen, Ausgegrenzten und Heimatlosen.“

Georg Schärmer
Direktor der Caritas der Diözese Innsbruck und Vorstandsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


Seine Überlegungen sind Wegweiser fürs Leben

Alt-Pauliner Hans Längle aus Dornbirn schreibt:

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Das Vorurteil des "Ja"

Konrad Müller aus Altach schreibt:

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Konrad Müller
Altach


Ein wahrer Freund

„Mit Bischof Stecher hat die Israelitische Kultusgemeinde einen wahren Freund verloren. Schon zu Beginn seiner Amtszeit setzte er den haltlosen Anderl-von-Rinn-Kult aus, initiierte die Gründung des christlich-jüdischen Kommitees und setzte sich für den Bau einer neuen Synagoge ein. Wir werden sein Andenken im Herzen bewahren.“

Dr. Esther Fritsch
Präsidentin der Israelititschen Kultusgemeinde und Gründungsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


Vergesst die Freude nicht

Persönliche Erinnerungen an Bischof Reinhold Stecher, festgehalten von Josef Gredler, über viele Jahre Religionslehrer und Fachinspektor für den Katholischen Religionsunterricht in der Diözese Innsbruck, am 3. Februar 2013

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Josef Gredler, Rum


„Wir haben uns seit unserem zehnten Lebensjahr gekannt. Wir waren in derselben Klasse im Gymnasium Angerzellgasse. Ich habe in meinem langen Leben keinen Menschen kennengelernt mit einer so umfassenden Intelligenz wie Reinhold Stecher. Mathematisch, rhetorisch, künstlerisch und sprachlich begabt.“

Dr. Bruno Miller
ehemaliger Mitschüler


„Reinhold Stecher ist auch als Bischof Seelsorger geblieben. Was ihn mit unzähligen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten verbunden hat, waren seine Briefkontakte. Immer ging es ihm darum, dem Leben aufzuhelfen.“

Dr. Klaus Egger
über acht Jahre Generalvikar von Bischof Stecher und Gründungsmitglied des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins


Die feine Familie

Von der Freundschaft zwischen der Familie Ladurner und Reinhold Stecher

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Ingeborg Ladurner