Bischof Stecher Gedächtnisverein

Weihnachtsgedanken von Reinhold Stecher

„Alle Straßen der Herzlichkeit sind Trassen nach Betlehem.
Man darf auf ihnen getrost ausschreiten.“

Reinhold Stecher hat zum Weihnachtsfest nicht nur von der Kanzel gepredigt, er hat seine Gedanken auch in Zeitungsartikeln kundgetan. In seiner Zeit als Bischof der Diözese Innsbruck (1981-1997) hat er in der Tiroler Tageszeitung versucht, die Botschaft von Weihnachten neu zu interpretieren und den tieferen Sinn des Festes einem breiten Leserkreis zu erschließen. Auch in der Absicht, das Geheimnis von der Menschwerdung Gottes mitten im kommerzialisierten Festtreiben vor dem Vergessen zu bewahren, wie er festhält.
Auch wenn die Artikel schon vor Jahren veröffentlich worden sind, die Gedanken von Bischof Stecher sind es wert nachgelesen, nach- und weitergedacht zu werden.

Tirol bei Nacht: Dunkel, Kälte, Licht, Liebe

1981

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Gedanken zum Fest der Geschenke

1982

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Die Weihnacht 1983 hat viele Gesichter

1983

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Weihnachten hat viele Gesichter

1984

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Das große Staunen vor dem Licht

1985

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Weihnachten - das sanfte Fest

1986

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Das Fest der Freude

1988

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Bahnt Ihm die Straßen!

1989

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Der Duft der Weihnacht

1990

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Echo der Dankbarkeit

1991

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Kinderlieder zur Weihnacht

1992

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Dunkel und Licht der Heiligen Nacht

1993

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Friede aus der Tiefe

1994

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